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Religionspädagogische Arbeit
Wer arbeitet von der "Kirche" im Kindergarten und wie sieht der Kontakt aus?
Seit acht Jahren wird ein enger und regelmäßiger Kontakt durch Gemeindereferent Michael Kock gepflegt. In der Regel werden alle drei Wochen beide Kindergartengruppen einzeln besucht. Für das jeweilige Thema ist oftmals das Kirchenjahr ausschlaggebend, also die Fastenzeit, die Karwoche und das Osterfest beispielsweise. Genauso aber auch allgemeine Themen wie Frühling und natürlich auch die populären Anlässe wie St. Martin oder Nikolaus. Themen wie z.B. Mut fassen, sich versöhnen stehen manchmal ausdrücklich im Vordergrund, bilden aber sehr oft den Inhalt biblischer Geschichten, weil es menschliche Themen sind.
Es ist das grundsätzliche Anliegen, die Kinder mit der Bibel, speziell mit den Überlieferungen von Jesus vertraut zu machen. Wir singen, beten und feiern miteinander. Die Kinder erfahren, dass Glauben etwas ganz Persönliches und zugleich Gemeinschaftliches ist!
Zu bestimmten Anlässen z.B. Advent oder zu besonderen kindergarteninternen Festen z.B. Entlassfeier der Schulneulinge feiern wir Gottesdienste in der nahen Pfarrkirche, die auch bei anderen Gelegenheiten den Kindern durch Führungen und Besichtigungen (Krippe....) im wahrsten Sinne des Wortes erschlossen wird.
Die Vorbereitung und Durchführung dieser (gottesdienstlichen) Feiern geschieht in enger Zusammenarbeit mit den Erzieherinnen.
Wie sieht der Kontakt zur Pfarre aus?
Die Verbindung der Kinder zur Pfarre geschieht einmal über die Person des Gemeindereferenten, den die Kinder auch im pfarrlichen Leben wie z.B. Gottesdiensten wieder antreffen. Ebenso soll die Kirche als Ort erfahren werden, der einerseits besonders und eben nicht alltäglich ist, aber anderseits auch nicht als fremd und bedeutungslos erfahren werden soll.
Die Kinder werden zu den stattfindenden Kleinkindergottesdiensten in der Pfarre eingeladen oder aber auch zu Aktionen (mit Begleitung der Eltern) wie der Sternsingeraktion zum Fest der Hl. Drei Könige.
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